Freitag, 28. Juni 2013

Elternsprecher

Elternsprecher scheint auch so ein Thema zu sein was, je nachdem auf welcher Seite man steht, verschieden gesehen wird. Da sind zum einem die Eltern, die einen auswählen ihr Sprachrohr in Bezug auf ihre Kinder, Wünsche etc zu sein und auf der anderen Seite die Erzieher/Kindergarten die dich wiederum als Ansprechpartner für die Elternschaft sehen. An sich nicht wirklich was Gegensetziges, aber sollte einem der Seiten die Rolle nicht ganz klar sein, dann wird es schlecht.

Elternsprecher sind keine Personen die schlechte Nachrichten den Eltern schmackhaft machen sollten. Elternsprecher sollten unvoreingenommen zwischen beiden Seiten vermitteln und die Meinung der Eltern vertreten.

Ob man selbst Elternsprecher werden will, sollte gut überlegt sein. Wenn man jemand ist, der seinen Mund gerne aufmacht und auch mal etwas anmerkt, dann ist man in der 2. Reihe vielleicht besser aufgehoben als in der Ersten. Nicht negativ gemeint, sondern eher positiv. Denn als Elternsprecher werden einem verschiedene Anliegen "aufgebürgt" und so manches Mal auch etwas, was die gesamte Elternschaft stört. Doch wenn es dann ums Reden bzw. verhandeln mit dem Kindergarten geht.... dann steht man öfters alleine da. Von daher lohnt es sich, als Elternsprecher lieber jemanden anderen zu wählen und diesem dann, als starkes zusätzliches Elternpaar, den Rücken z stärken... und zwar direkt "Infront". Als Elternsprecherin hat man manchmal das Gefühl, alleine da zu stehen und das, obwohl man für alle etwas durchsetzen möchte. Mir selbst hat es geholfen, dass ich wenigstens noch 1-2 Freundinnen hatte, die mir im Notfall den Rücken stärkten.

Man wird leider auch – jedenfalls kann es den ein oder anderen treffen – zum "Buhmann" der Erzieher. Nicht jeder kann unterscheiden, was der Elternsprecher für alle vertritt und wo er nur für seine Kinder kämpft. Und immer sachlich zu bleiben ist auch nicht so leicht. Denn wenn es um die eigenen Kindern geht, ist man schnell am Limit, bevor einem der Kragen platzt. Man wird zur Löwin und verteidigt nur, wie man kann.

Positiv jedoch ist die Möglichkeit, dass man Einblicke in Dinge erhält, die anderen Eltern verborgen bleiben. Zum Beispiel bei der Platzvergabe, bei anstehenden Veränderungen etc.

Elternsprecher ist eine zweischneidige Sache, und wenn man es richtig macht, ist es keine so nebensächliche Sache wie einem vielleicht manch Erzieher glauben lassen will wenn sie auf "Fang" für diesen Posten sind (auch wenn sie mit der Wahl an sich ja gar nichts zu tun haben, aber meistens hängen Listen aus, bzw. die Wahl findet an einem regulären Elternabend statt). À la "Schreib dich doch einfach ein" ist es dann doch nicht.

Ich persönlich war sehr gerne Elternsprecher, musste das Amt aber aufgrund von persönlichen Problemen meiner Kinder im Kindergarten niederlegen (die hauptsächlich aus der Elternvertreterrolle erst enstanden sind). Ich konnte nicht mehr an 2 Fronten kämpfen und sah die Gefahr, dass ich eigenes Interesse nicht mehr klar abgliedern konnte von der Gesamtproblematik der Kindergartengruppe. Nach dieser Erfahrung würde ich nie wieder (jedenfalls zum jetzigen Zeitpunkt und unter den gegebenen Umständen) Elternvertreter werden wollen.

Donnerstag, 27. Juni 2013

Ewig unerfreuliches Thema: Kindergartenplatz

Kindergartenplätze sind rar. Und in vielen Städten muss man schon Monate, wenn nicht sogar Jahre zuvor sich angemeldet haben. Schlecht, wenn man gerade auf Arbeitssuche ist, am Besten noch frisch umgezogen.

Einen Platz im Kindergarten bekommt man sehr oft erst, wenn man einen Job hat, und eine Arbeit hingegen wird einem erst vermittelt, wenn man Betreuung der Kinder sicherstellen kann. Selbst beim Arbeitsamt muss man die Frage nach der Betreuung positiv beantworten können, sonst gilt man als nicht vermittelbar → daher kein Arbeitslosengeld I.
Man befindet sich also in einem nicht enden wollenden Dilemma.

Von Stadt zu Stadt läuft die Vergabe der Plätze anders, und es tut gut, wenn man sich im Vorfeld darüber informiert. Am Besten fragt man Mütter, die in dem Kindergarten schon ein Kind untergebracht haben, bzw. wendet sich an den Elternbeirat des jeweiligen Kindergartens. Auch mit der Gemeinde bzw. dem Träger des Kindergartens sollte man sich in Verbindung setzen. Der ein oder andere Kindergarten hat vielleicht Notplätze, an die man nur kommt, wenn ortansässige Unternehmen einem die Dringlichkeit bescheinigen (wegen Jobaufnahme).

Überlegenswert wäre auch – wenn man sich eh selbstständig machen möchte und eigentlich glaubt, noch keine Gewerbeanmeldung zu benötigen (da man noch in den Vorbereitungen steckt und mit keinem Geld wirtschaftet) – diesen Gewerbeschein doch bereits zu beantragen. Stunden, die dann für die Planung des eigenen Unternehmes anfallen, können dann auch als Arbeitszeit geltend gemacht werden und man rutscht in der Vergabe der Plätze vielleicht etwas höher. Abhängig natürlich davon, ob Faktoren wie "Arbeitstätigkeit beider Eltern" eine Rolle spielt oder nicht.

Es empfiehlt sich auf jeden Fall, einen Kindergarten nicht erst kurz vor dem vollendeten 3. Lebensjahr des Kindes aufzusuchen, sondern sich am Besten gleich nach der Geburt schlau zu machen: über die örtlichen Anforderungen und auch über die Auslastung des Kindergartens. Sehr wichtig sollte einem auch sein, ob das pädagogische Konzept zu einem paßt. Ansonsten lohnt es sich, mit der in der Gemeinde verantwortlichen Person für Familien Kontakt aufzunehmen. Diese kann einem eventuell an Tagesmütter weiterleiten bzw. private Kindergärten nennen.




Mittwoch, 26. Juni 2013

Auch nicht zu vernachlässigen: Webseitentipp Gründerszene

Ich habe ja gestern über die tolle Zeitung StartingUp berichtet und auch über deren Webseite bzw. Facebookseite. Heute möchte ich gerne noch über eine weitere Internetseite berichten: Gründerszene


Auf Gründerszene findet man Unmengen an Informationen zur, der Name sagt es eigentlich schon, Gründerszene in Deutschland. Aber hier findet man nicht nur topaktuelle News, sondern auch ein erstaunliches Archive an Informationen über Neugründungsunternehmen, bzw. jungen Unternehmen. Einfach unter Datenbank nach den Unternehmen suchen und augenblicklich hat man eine Fülle an Informationen. Gleichen gilt für Unternehmer o. Investoren. Man kann sich einen genauen Überblick über die Gründerszene verschaffen.

Auch im Bereich Jobsuche und Gründerseminare ist diese Webseite empfehlenswert. Ich selbst verweile manchmal über eine Stunde auf dieser Seite. Durch die Querverweise von z.B. News auf die Unternehmer dann auf die Investoren bzw. Co-Unternehmer bzw. andere Mitfinanzierte Unternehmen wird es nie langweilig. Man verfängt sich regelrecht im Informationsnetz.

Wie schon StartingUp (Blogeintrag gestern) ist auch Gründerszene auf Facebook vertreten. Wer sich für das Thema Neugründung, bzw. Gründerszene interessiert, sollte diese FB Seite unbedingt liken.


Der Unterschied dieser beider Seiten ist übrigens enorm. Findet man auf StartingUp eher Informationen für die eigene Gründung einer Firma, so erhält man bei Gründerszene vielmehr eine Übersicht was zur Zeit in Deutschland an Gründungen funktioniert oder nicht. Daraus kann man vielleicht auch viel für seine eigene Idee ableiten. Zudem ist der Fundus an Informationen zum Thema "Köpfe hinter starken Gründungen" mir bisher nirgends in so einen großem Umfang untergekommen. Beide Seiten sind voll von Ideen und äußerst Hilfreich!

Dienstag, 25. Juni 2013

StartingUp - Das Gründermagazin

Eine Zeitung die ich schon seit Jahren sehr gerne lese, weil immer gut Tipps hier zu finden sind:

StartingUp

Die Zeitung ist für Gründer gedacht, hat aber auch viele Informationen für bereits handelnde Unternehmer. Es gibt eigentlich kein Thema was es nicht gibt. Ob es ums Onlinerecht geht, um Kundengewinnung, Umsatzsteigerung, Geschäftsformen, Rechtsfragen oder einfach nur Informationen aus der Gründerszene (und noch viel, viel mehr). Auch die Artikel über bereits erfolgreiche Unternehmer sind überaus Informationsreich und sind nicht nur eine Art Füllbeilage, sondern Lehrmaterial.

Facebook

Uns gibt es seit gestern abend auch auf Facebook. Wir posten da nicht nur eine kurze Info wenn ein neuer Beitrag hier im Blog erscheint, sondern würden uns auch freuen, wenn Alltagszauber und Alltagszauberin die Facebookseite nutzen um von Ihren Erlebten berichten.

Ich würde mich über jeden neuen "Like" freuen, also reinschauen:

https://www.facebook.com/weekdaychallenges


Montag, 24. Juni 2013

Taufe unserer Tochter

Wie ihr vielleicht bemerkt habt, gab es in den letzten Tagen keinen neuen Post. Das lag - wie bereits angekündigt - an der Taufe unserer Tochter. So eine Taufe braucht selbst ohne festen Job ganz schön viel Alltagszauber um gut organisiert über die Bühne zu laufen. Und wie passend, dass ich über Alttagszauber schreibe =). Da kann ich gleich dies schöne Familienfest als Thema verwenden:

Von unserer Familie wohnt niemand in der Nähe, der bei den Vorbereitungen im Vorfeld helfen kann. Bis Donnerstag war eigentlich noch nichts wirklich fertig - bis auf die Bestellung und Reservierung im Restaurant. Meine Mutter - Geschäftsführerin eines mittelständischen Unternehmens -  schüttelte nur ungläubig den Kopf, als sie Donnerstagabend (zusammen mit meinem Vater und meiner Großmutter) anreiste. Wie kann man 3 Tage vor so einem wichtigen Tag noch gar nichts gemacht haben?

Naja... nichts gemacht... das war nur der falsche Eindruck. In meinem Kopf war eigentlich alles gut durchgeplant und ich wusste, dass ich mich in Sachen Deko auf meine Mutter und meine Schwester verlassen konnte (meine Schwester ist Designerin und hat - wie meine Mutter  - ein Händchen für atemberaubende, nicht mal teure, aber ausgefallene Deko).


Jedoch konnte ich Dinge wie "Einkauf" oder Aufbau oder Ähnliches vorher noch nicht durchführen. Einen Partyeinkauf mit 3 Kindern (davon das älteste 6 Jahre) ist nämlich ABSOLUT nicht empfehlenswert - außer man möchte seine Nerven verlieren und mit maximal der Hälfte an benötigten Dingen heimkommen.

Am Donnerstagabend war es etwas schwierig, den Unterschied zwischen Gelassenheit und Desinteresse bzw. Haltung à la "die anderen werden es schon wuppen" zu erkennen.
Nur weil ich gelassen bin, heißt es nicht, dass ich zu flaksig an die Sache heran gehe. Im Kopf hatte ich das meiste schon geplant, auch wenn ich manche Kleinigkeit dabei ausgelassen habe. Ich wusste, dass ich diese dann am besten direkt bei der Durchführung umsetzen bzw. beantworten konnte. Ich kann nur jedem raten, sich nicht selbst verrückt zu machen.

Ich bin generell ein Organisationstyp, habe aber in den letzten 2 Jahren gelernt, dass vieles einfacher verläuft, wenn man unverkrampft an die Sache herangeht. Auch meine Mutter merkte schnell, dass dieser Weg auch sehr gut funktionieren kann. Denn die Feier war ein absoluter Erfolg. Ohne die Hilfe meine Eltern, meiner Schwester + Freund, meiner Großmutter und meinen 3 Jungs (mein Mann + unsere Söhne) hätte es jedoch nie so gut geklappt. Was haben wir gebacken, dekoriert, den Garten auf Vordermann gebracht, eingekauft, hin und her gefahren, Geschenke verpackt, gebügelt, zusammen ums Wetter gebangt. Da ich aber wusste, dass ich mich auf jeden Einzelnen verlassen kann (bis auf den Faktor Wetter, der uns aber auch gut gesinnt war und dem wir im Notfall mit einem Plan B getrotzt hätten), konnte ich es mir sparen, mich vorher verrückt zu machen. Egal ob privat oder im Job: Wenn man ein gutes Team hat, das einem zur Seite steht, dann läuft alles viel einfacher.

An dieser Stelle nochmal: Vielen Dank meiner Familie für die tolle Unterstützung. Ich weiß, dass egal in welcher Situation ich bin und egal wieviel Probleme euch gerade selbst bedrücken, es ist immer jemand da, der mir hilft! Und dieses Vertrauen -  das auch noch nie enttäuscht wurde - verschafft einem VERDAMMT viel Erleichterung im Leben. Und das, obwohl im Umkreis von mind. 400km niemand von meiner Familie wohnt. Niemand der mal eben schnell "rübergehopt" kommt.

Alltagszaubereien verlaufen mit einer tollen Familie gleich noch viel besser, selbst auf größeren Entfernungen.

Dienstag, 18. Juni 2013

Familienfeier - wir sind abgelenkt =)

Da wir am kommenden Samstag unsere Kleine taufen lassen und wir noch extrem viel vorbereiten müssen, bzw. die ersten Gratulanten auch schon übermorgen anreisen, wird es diese Woche nur wenige Posts geben. Ich hoffe das dies jeder Leser versteht =). Familie geht vor "Arbeit"

Habt alle eine schöne Woche
euer Alltagszauberteam

Montag, 17. Juni 2013

Vollgepackte Tage

Eigentlich bin ich schon so müde das mein Bett nach mir schreit. Ja, 21:25 Uhr ist manchmal schon Schicht im Schacht bei mir.

4:00 Uhr - Baby schreit. Wird es wieder einschlafen? Die letzten 4 Nächte hat es nicht geklappt.
5:59 Uhr - Baby schreit. Bin überrascht. Wann bin ich den wieder weggenickt? Sie ist eingeschlafen. Erster Gedanke: War das eine einmalige Sache, oder besteht Hoffnung das ihr Schlaf sich wieder etwas verlängert =).
6:00 Uhr - Mann steht auf. Huch er geht ja gar nicht zur Dusche? Achja... er war ja unplanmässig dank der Arbeit im Garten schon gestern abend dort
6:02 Uhr - Ich muss mich wohl auch aufmühen. Schnell in die Küche, Babyflasche fertig machen. Schon auf halben Weg zurück ins Schlafzimmer. Halt... Umdrehen. Trinken noch für die beiden Jungs einfüllen.

Sonntag, 16. Juni 2013

Zweisprachige Erziehung

Mein Mann und ich erziehen unsere Kinder zweisprachig. Ich rede nur deutsch in der Familie und mein Mann (Muttersprache Deutsch und Englisch) spricht deutsch mit mir und mit den Kindern nur englisch. Das Trennen mit den 2 Sprachen klappt auch sehr gut.

Von unsere Kinder verlangen wir aber nicht das sie in einer bestimmten Sprache antworten müssen. Meist benutzen sie Deutsch, aber sie verstehen perfekt Englisch und nutzen die Sprache auch manchmal zum Antworten (wenn englischsprachiger Besuch bei uns ist wird automatisch auch mehr Englisch von den Beiden benutzt).
Auffällig ist, das sie ein paar Worte mehr in einer Sprache mögen als in der Anderen und diese Worte dann auch meist nur in der bevorzugten Sprache benutzen. Dann werden die Sätze die sie sprechen halt "gedenglischt".

Freitag, 14. Juni 2013

Webcomic

Heute möchte ich euch ein wunderschönes Webcomic zum Thema Familie vorstellen:



Der Zeichner setzt hier in seinem sehr speziellen Humor wunderschön die Entwicklung von einem Paar zu einer Familie um. Zudem greift er Themen aus dem Alltag einer Familie auf, die so jeder von uns Eltern schon einmal durchlebt hat: z.b: Schwangerschaft, Namenssuche, Geburt, Schlaf etc.

Das Comic ist leider nur auf englisch, doch so wundervoll das es sich lohnt die Englischkenntnisse aufzufrischen. Wir freuen uns jedenfalls auf jedes neue Comic aus dieser Serie.

Infos über Updates etc, könnt ihr auf der Facebookseite dieses Webcomics finden: https://www.facebook.com/pages/Three-Birds-and-a-Cat/406158536088098

Donnerstag, 13. Juni 2013

Famisiegel

Heute der mal etwas kritische Blick auf eine Auszeichnung die man hauptsächlich hier im Bereich Niedersachsen finden kann. Das Famisiegel (www.famisiegel.de).

Das Siegel wird verliehen vom überbetriebliche Verbund Frau & Wirtschaft Lüneburg.Uelzen e.V. und soll Aussenstehenden mit einem Blick verraten ob ein Betrieb familienfreundlich ist, oder nicht.

Ich persönlich stehe dem Siegel sehr skeptisch gegenüber und sehe es eher als Imageaufpolierung von manchen Unternehmen. Natürlich sind unter den ausgezeichneten Arbeitgebern auch wirklich sehr positive Beispiele vertreten, aber ob mir so ein Siegel wirklich weiterhilft...

Zu allererst finde ich den Ansatz, das Ganze anhand eines Fragebogens zu bestimmen, doch etwas fragwürdig. Ob da jeder seine Angaben wirklich richtig angibt? Zum anderen sagt das Siegel auch nicht viel darüber aus, inwiefern ein Betrieb familienfreundlich ist. Sei es mit flexiblen Arbeitszeiten, sei es Homeoffice Angebote, Familienbeauftragter etc.

Den Ansatz und die Beweggründe für dieses Siegel finde es sehr gut, jedoch würde mir so ein Siegel - jedenfalls mir persönlich - bei der Jobsuche nicht weiterhelfen. Ich wäre doch darauf angewiesen die "prämierten" Unternehmen anzurufen für genauere Informationen. Weil familienfreundlich für Viele was anderes bedeutet. Eine Familie mit Kindern hat eine ganz andere Auffassung davon, als z.B. jemand der zu Hause pflegebedürftige Familienmitglieder mitbetreuen muss. Und letztendlich müsste ich eh auf Suche gehen, weil ich mir sicher bin, dass nicht alle "familienfreundliche" Betriebe diese Auszeichnung angestrebt haben und vielleicht sogar unter den nicht zertifizierten Unternehmen es noch auf meine Situation besser Passende geben wird.

Fazit: Idee super - Umsetzung noch nicht 100% glücklich

Mittwoch, 12. Juni 2013

Jobmessen

Jobmessen werden in vielen Städten von verschiedenen Anbietern angeboten. Mal im regionalen Rahmen von Vereinen vorort organisiert und manchmal im größeren Stil von Unternehmen die sich auf solche Messen spezialisiert haben.

Beispiel Bild: www.jobmessen.de

Eines haben jedoch alle gemeinsam: Es lohnt sich diese zu besuchen. Insbesondere als Mutter. Hier kann man sich nämlich meist direkt bei den Personalrecruitern vorstellen und diese persönlich von sich überzeugen. Wichtig hierbei natürlich: Man sollte gut vorbereitet sein. 

Dienstag, 11. Juni 2013

Webseitentipp: Babysitter Suche

Vor einiger Zeit sind wir auf die Webseite www.kinderfee.de gestossen. Auf dieser Webseite kann man sowohl eine Tagesmutter, als auch einen Babysitter in seiner Stadt suchen.



Für jeden Babysitter gib es ein Kurzprofil auf dem er/sie sich vorstellt. Dort erzählen diese von Ihren Erfahrungen, man kann die Bewertungen von bereits getätigten Aufträgen, die möglichen Betreuungszeiten, als auch die Stundenpreisvorstellungen einsehen. Zudem werden die Betreuungskräfte alle überprüft und erhalten am Rand Buttons für Ihre Qualifikationen z.B. Erfahrung als Aupair, Krankenschwester, anerkannter Erzieher, pädagogisches Studium etc.

Kinderfee.de listet aber nicht nur die Betreuer, sondern übernimmt auch weitere Aufgaben. So erfolgt die Abrechnung direkt über den Anbieter und nicht über die Betreuungsperson (man erhält eine steuerlich absetzbare Rechnung/Auflistung).

Montag, 10. Juni 2013

Kita Rechtsanspruch

In ein paar Wochen soll es soweit sein. Als Eltern erhält man einen Rechtsanspruch auf einen Kinderbetreuungsplatz für 1-3 Jährige. Jedoch können noch immer viele Bundesländer nicht genug Plätze vorweisen.

Einen genauen Bericht (inklusive Prognosen für die einzelnen Bundesländer) hierzu gibt es heute auf der T-Online Seite:

Kita-Rechtsanspruch: Noch fehlen zehntausende Plätze


Mein Alltagszauber - Teil 1

Heute möchte ich mal auf meine persönliche Erfahrung mit Arbeit und Familie eingehen, da ich so einiges in den letzten Jahren in der Arbeitswelt erlebt habe.

Mein Alltagszauber began vor 7 Jahren, als mein Mann und ich uns ein Kind wünschten. Ich arbeitete zu dieser Zeit in der deutschen Niederlassung eines ausländisches Unternehmens als Software Supporterin (bin gelernte Informatikerin). Wir waren nur 5 Angestellte im deutschen Raum. Und darin lag auch die Gefahr. Es wurde sehr schnell ein persönlichen Miteinander aufgebaut. Eigentlich eine schöne Sache, wenn es denn nicht ausgenutzt wird....

Samstag, 8. Juni 2013

Kind und Karriere

Manchmal gibt es schon komische Zufälle. Kaum haben wir unseren Blog erstellt, werden wir von dem Thema regelrecht heimgesucht. Gleich am nächsten Tag, trudelte zum Beispiel die Zeitung "Unsere Wirtschaft" (Industrie- und Handelskammer Lüneburg-Wolfsburg) Ausgabe Juni 2013 bei uns ein. Eines der Titelthemen: "Kind und Karriere - Familienfreundliche Unternehmen punkten bei Frauen".


 (Quelle: Unsere Wirtschaft - Zeitung der Industrie- und Handelskammer Lüneburg-Wolfsburg Juni 2013)

Der Hauptartikel zu diesem Thema dreht sich dann um das Thema Betriebskindergärten. Hierbei werden verschiedene Lösungen meistes anhand von Firmen die diese bereits umgesetzt haben, erklärt. Seien es Plätze die Firmen in Kindergärten reservieren (und einen Eigenbeitrag dafür leisten), Ferienbetreuung, betriebseigene Kindergärten etc.

Freitag, 7. Juni 2013

Netzwerk familienfreundlicher Arbeitgeber/innen im Heidekreis

Einen tollen Verein, bestehend aus Arbeitgebern, kommunalen Vertretern & Verbänden kann man im Heidekreis (nördliches Niedersachsen) finden. Wer Fragen zur familienfreundlichen Personalpolitik hat und seine Firma dementsprechen umstrukturieren möchte, findet hier eine erste Anlaufstelle. Beratend und mit Ideen wird hier weitergeholfen. Viele große regionale Unternehmen sind bereits Mitglied dieses Vereines.

Zur Zeit tritt der Verbund besonders durch sein Auftreten zum Thema "Teilzeitausbildung" hervor. Eine Infobroschüre hierzu kann auch direkt auf der Vereinsseite heruntergeladen werden. Teilzeitausbildungen sind für alle diejenigen nutzbar die schwerwiegende Gründe (wie z.B. Betreuung eines Kindes bzw. eines Familienangehörigen) vorweisen können. Zwei Modelle der Teilzeitausbildung sind dann denkbar: mit und ohne

Donnerstag, 6. Juni 2013

Alltagszauber

Es geht los. Alltagszauber startet durch. Von jetzt an wird hier Seite für Seite gefüllt. Viel Spaß beim Durchstöbern wünscht euch das Alltagszauberteam.